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Eigeninitiative war angesagt, um unser Heimspiel am 30.08.2009 gegen die Young Boys Oberursel auf dem Rasenplatz durchführen zu können!!!

 

Durch die Neuverlegung der Tartanbahn im Waldstadion hatte es die Stadt Steinbach bis zum Freitag vor dem Spiel leider nicht geschafft, den Rasenplatz bis zu unserem zweiten Heimspiel in einen spielfähigen Zustand zu versetzen. Die bis zum Freitagmittag durchgeführte einmalige „Rasur“ des Rasens reichte nicht aus, die „Stoppeln“ waren noch zu hoch. Um bei hochsommerlichen Temperaturen nicht schon wieder auf dem Hartplatz „Rote Erde“ spielen zu müssen, war Eigeninitiative angesagt.

 

Ich möchte an dieser Stelle keinesfalls der Stadt Steinbach den „schwarzen Peter“ zuschieben, kenne ich doch den Moloch „Behörde“ aus eigener Beteiligung seit fast 40 Jahren. Ich würde mich jedoch freuen, wenn in Zukunft der nachfolgend beschriebene Handlungsablauf vermieden werden kann.

 

Damit am Freitagmittag überhaupt noch die Möglichkeit bestand, das Spiel auf dem Rasenplatz durchführen zu können, war ein Gespräch mit Herrn Gretschel von der Stadt notwendig. Nach Darlegung des Sachverhaltes gab dieser dann sein O.K. zum Handeln des Vereins. Hierzu von unserer Seite aus nochmals ein herzliches Dankeschön.

 

Unsere Spieler Dennis Janson und Manuel Dogru entschlossen sich dann sofort, die weiteren Dinge in die Hand zu nehmen. Ein Anruf bei unserem Sponsor „FKK-Oase“ genügte. Der dort vorhandene Traktor-Rasenmäher wurde samt Kleinbus zur Verfügung gestellt und die „Spielvorbereitung“ konnte beginnen.

 

Weitere Spieler wie Norbert Popovics, Hakan Sahin, Ali Bayir und Naim Haxhijaj (der vier Rechen mitbrachte) sowie der Wirt unseres Vereinsheimes „Menne“ Matthäus und unser Trainer „Immi“ Janson erschienen auf dem Sportgelände, um dann teilweise bis in die späten Abendstunden den Platz in einen spielfähigen Zustand zu versetzen.

 

 Ich bin der Auffassung, dass hier unseren beiden Spielern Dennis und „Manu“ und unserem Sponsor, der „FKK-Oase“ im Besonderen sowie allen anderen Helfern ein riesenhaftes „Dankeschön“ gebührt.

 

Da sie nicht den Staub der bereits vorab angesprochenen „roten Erde“ schlucken mussten, fände ich es toll, wenn sich die Mitspieler unserer Helfer, die ihnen das erspart haben, mit dem einen oder anderen Getränk bei diesen bedanken würden. Man könnte ja zusammenlegen!

 

Für den Spielausschuss und die Spieler

 

Gerd Gombatschek

Spielausschussvorsitzender